• Artikulationsstörung
  • Stottern / Poltern
  • Stimmstörungen
  • Dysphagie (Schluckstörung)
  • Sprachentwicklungsverzögerungen / -störungen (SEV)
  • myofunktionelle Störungen (Störung des Zusammenspiels der Muskulatur im Mundbereich)
  • Auditive Verarbeitungs- und Wahrnehmungs­störungen (AVWS)
  • Rhinophonie / Rhinolalie (Näseln)
  • Hörstörungen (u. a. bei Versorgung mit Cochlea Implantat)

In allen Kindertherapien ist die Elternarbeit ein wichtiger Bestandteil. Die Eltern wirken als eine Art „Co-Therapeuten“ entscheidend
am Therapieverlauf ihrer Kinder mit. Durch das häusliche Üben kann der Therapieerfolg erheblich beschleunigt werden.
Laufende Therapieinheiten und dazu passende Hausaufgaben werden am Ende der Therapie­stunde mit den Eltern und dem Kind besprochen.
Das LRS- / Legasthenietraining wird nicht von den Krankenkassen übernommen, deshalb wird dieses privat abgerechnet.